[et_pb_section fb_built=“1″ admin_label=“section“ _builder_version=“3.0.47″][et_pb_row admin_label=“row“ _builder_version=“3.0.47″ background_size=“initial“ background_position=“top_left“ background_repeat=“repeat“][et_pb_column type=“4_4″ _builder_version=“3.0.47″ parallax=“off“ parallax_method=“on“][et_pb_text admin_label=“Text“ _builder_version=“3.0.47″ background_size=“initial“ background_position=“top_left“ background_repeat=“repeat“]

Mit diesem Tridosha Rezept bist du immer gut genährt. Quinoa enthält alle essentiellen Aminosäuren und ist leicht verdaulich. Wurzelgemüse wie die Karotte wirken erdend und sind reich an Beta-Carotinen, die Vorstufe von Vitamin A. Der Spinat steckt voller B-Vitamine, sowie Vitamin C und hat ebenfalls einen hohen Beta-Carotin-Gehalt . Das grüne Blattgemüse versorgt den Körper zudem mit den Mineralstoffen Kalium, Kalzium, Magnesium und Eisen. Auch wenn Spinat einen guten Eisengehalt aufweist, so ist er dennoch keine „Eisenbombe“. Diese Annahme ist nämlich auf einen Messfehler in den 1930er Jahren bei einer Nährstoffanalyse zurückzuführen.

Wenn Mangold gerade Saison hat kannst du den Spinat auch damit ersetzen. Im Geschmack ist er allerdings etwas intensiver, punktet aber auch mit reichlich Vitaminen und Mineralstoffen, besonders Kalium, Kalzium und Eisen. Außerdem ist Mangold eine gute Vitamin-A- und Vitamin-C-Quelle.

Du brauchst:

Zutaten
Gewürze
Fett & Flüssig                  
2 Handvoll Spinat oder  Mangold je ½ TL Koriander, Cumin, Kurkuma 2 EL Kokosöl oder Ghee
1 Handvoll Zucchini und Karotten je ¼ TL Asafoetida & langer Pfeffer Optional 1/2 Avocado und Mandeljoghurt
1 Tasse Quinoa  1 cm Ingwer und eine Prise Steinsalz  je 1 EL Pinienkerne und gehackte Walnüsse

So geht´s:

Quinoa in ein Sieb geben und unter heißem Wasser abspülen. Mit dem 2,5 fachen an Wasser abgedeckt zum kochen bringen. Blattgemüse waschen und gegebenfalls kleinzupfen. Die Karotten und Zucchini in Stifte schneiden, Ingwer fein hacken oder reiben.

Quinoa vom Herd nehmen und mit Deckel ausquellen lassen. In der Pfanne die Pinienkerne anrösten und beiseite stellen. In der Pfanne das Öl oder Ghee erhitzen, Ingwer anschwitzen bis er golden wird und dann die Gewürze kurz mit anrösten. Karotten und Zucchini zugeben, anschwitzen und dann mit etwas Wasser ablöschen und in der Pfanne abgedeckt schmoren lassen. Die Pfanne vom Herd nehmen, Spinat zugeben und abgedeckt ziehen lassen. Quinoa in einer Schüssel anrichten, Gemüse zufügen und mit den gerösteten Pinienkernen und den rohen Walnüssen (alternative Hanfsamen) garnieren und für etwas mehr Süße (Vata und Pitta) ein paar getrocknete Aprikosen oder Rosinen. Wer möchte kann auch noch eine Avocado klein schneiden und dazu geben.

Außerdem runden etwas Limettensaft und ein wenig Mandeljoghurt das Gericht gut ab, denn so integrierst du auch den sauren Geschmack – damit hast du  aus ayurvedischer Perspektive alle 6 Geschmäcker in deiner Bowl.

Dieses Rezept lässt sich auch super als warmer Salat mit einem Dressing zubereiten. Dazu dünstest du das Gemüse mit einem Dampfeinsatz im Topf. Statt das Öl und die Gewürze in der Pfanne anzurösten, bereitest du dazu einfach folgendes Dressing zubereiten und gibst es über den „Salat“:

2 EL Lein- oder Olivenöl mit 1 TL Reis- oder Ahornsirup, 1 TL Tahin, 1 EL Zitronensaft und 1 Msp Kurkuma + Cumin, Salz und Pfeffer nach belieben vermischen. Mit den gerösteten Nüssen unter den Quinoa und das Gemüse mischen.

Kapha Typen ersetzen den Sirup mit Honig und das Olivenöl mit Maiskeimöl.

Dosha Wirkung:

Dieses Gericht ist Tridosha, das bedeutet es ist für jeden Typ geeignet. Grüne Blattgemüse wirken diuretisch, und durch die kalten und trockenen Eigenschaften Vata erhöhend. Durch erdende Wurzelgemüse wie Karotten und Nüsse werden die Eigenschaften jedoch ausgeglichen und das Gericht Tridosha. Zusätzlich liefert auch die Avocado wertvolle Fette und gleicht Vata und Pitta aus. Kapha Typen sollten eher darauf verzichten.

 

Mehr Inspiration für die Herbstküche:

[/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section]